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Das Grundstück in der Insolvenz
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Immobilien stellen im Insolvenzverfahren und Sanierungsprozess eine besondere Art Vermögenswert dar, der nicht zuletzt angesichts der hohen Wertigkeit gleichzeitig »Fluch und Segen« bedeuten kann. Neben dem hohen materiellen Haftpotential für Gläubiger kommt der Immobilie, ist sie vom Schuldner selbst bewohnt bzw. der Firmensitz eines in die Krise geratenen Unternehmens, auch eine existentielle Bedeutung zu. Die Verwaltung und Verwertung von Immobiliarvermögen im Insolvenzverfahren erfordert bereits unter diesen Aspekten Verhandlungsgeschick, Fingerspitzengefühl und wirtschaftliches, lösungsorientiertes Denken. Taktisch zielführendes Vorgehen kann für die Frage einer erfolgreichen Verwaltung und Verwertung ein entscheidender Faktor sein. Die Verfasserin intendiert, den Lesern insbesondere durch die Vermittlung von Praxiswissen und der Zusammenstellung eines umfangreichen Katalogs an Musterschreiben ein anschauliches Arbeitsbuch zur Verwendung im Büroalltag an die Hand zu geben, ohne dabei den wissenschaftlichen Anspruch ausser Acht zu lassen. Aus dem Inhalt: Immobilien im Insolvenzplan Verwertung und Verwaltung von Grundbesitz die Rechtsstellung von Grundpfandrechtsgläubigern und sonst. Grundbuchberechtigten, insbesondere Beachtung von Absonderungsrechten Erlösverteilung Anfechtungsrechtliche Problemstellungen Ermittlung, Bewertung und Verwertung von Immobilien im Insolvenzverfahren Steuern und öffentliche Abgaben versicherungsspezifische Fragestellungen vergütungsrechtlich Besonderheiten Grundbesitz als Gesellschaftsvermögen Grundbesitz im Insolvenzplanverfahren Die Autorin: Sylvia Wipperfürth, LL.M. (Com.) ist Diplom-Rechtspflegerin und Mediatorin. Sie ist bereits durch Veröffentlichungen zu insolvenzrechtlichen Spezialfragen bekannt geworden. Des Weiteren ist Sylvia Wipperfürth Mitherausgeberin der Zeitschrift "InsbürO". Zielgruppe: Insolvenzverwalter, Fachanwälte für Insolvenzrecht, Insolvenzsachbearbeiter, Zwangsverwalter, InsolvenzgerichteImmobilien stellen im Insolvenzverfahren und Sanierungsprozess eine besondere Art Vermögenswert dar, der nicht zuletzt angesichts der hohen Wertigkeit gleichzeitig "Fluch und Segen" bedeuten kann. Neben dem hohen materiellen Haftpotential für Gläubiger kommt der Immobilie, ist sie vom Schuldner selbst bewohnt bzw. der Firmensitz eines in die Krise geratenen Unternehmens, auch eine existentielle Bedeutung zu. Die Verwaltung und Verwertung von Immobiliarvermögen im Insolvenzverfahren erfordert bereits unter diesen Aspekten Verhandlungsgeschick, Fingerspitzengefühl und wirtschaftliches, lösungsorientiertes Denken. Taktisch zielführendes Vorgehen kann für die Frage einer erfolgreichen Verwaltung und Verwertung ein entscheidender Faktor sein.Die Verfasserin intendiert, den Lesern insbesondere durch die Vermittlung von Praxiswissen und der Zusammenstellung eines umfangreichen Katalogs an Musterschreiben ein anschauliches Arbeitsbuch zur Verwendung im Büroalltag an die Hand zu geben, ohne dabei den wissenschaftlichen Anspruch ausser Acht zu lassen.Aus dem Inhalt: Immobilien im Insolvenzplan Verwertung und Verwaltung von Grundbesitz die Rechtsstellung von Grundpfandrechtsgläubigern und sonst. Grundbuchberechtigten, insbesondere Beachtung von Absonderungsrechten Erlösverteilung Anfechtungsrechtliche Problemstellungen Ermittlung, Bewertung und Verwertung von Immobilien im Insolvenzverfahren Steuern und öffentliche Abgabenversicherungsspezifische Fragestellungen vergütungsrechtlich Besonderheiten Grundbesitz als Gesellschaftsvermögen Grundbesitz im Insolvenzplanverfahren Die Autorin:Sylvia Wipperfürth, LL.M. (Com.) ist Diplom-Rechtspflegerin und Mediatorin. Sie ist bereits durch Veröffentlichungen zu insolvenzrechtlichen Spezialfragen bekannt geworden. Des Weiteren ist Sylvia Wipperfürth Mitherausgeberin der Zeitschrift "InsbürO".Zielgruppe:Insolvenzverwalter, Fachanwälte für Insolvenzrecht, Insolvenzsachbearbeiter, Zwangsverwalter, Insolvenzgerichte

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Das Grundstück in der Insolvenz
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Immobilien stellen im Insolvenzverfahren und Sanierungsprozess eine besondere Art Vermögenswert dar, der nicht zuletzt angesichts der hohen Wertigkeit gleichzeitig »Fluch und Segen« bedeuten kann. Neben dem hohen materiellen Haftpotential für Gläubiger kommt der Immobilie, ist sie vom Schuldner selbst bewohnt bzw. der Firmensitz eines in die Krise geratenen Unternehmens, auch eine existentielle Bedeutung zu. Die Verwaltung und Verwertung von Immobiliarvermögen im Insolvenzverfahren erfordert bereits unter diesen Aspekten Verhandlungsgeschick, Fingerspitzengefühl und wirtschaftliches, lösungsorientiertes Denken. Taktisch zielführendes Vorgehen kann für die Frage einer erfolgreichen Verwaltung und Verwertung ein entscheidender Faktor sein. Die Verfasserin intendiert, den Lesern insbesondere durch die Vermittlung von Praxiswissen und der Zusammenstellung eines umfangreichen Katalogs an Musterschreiben ein anschauliches Arbeitsbuch zur Verwendung im Büroalltag an die Hand zu geben, ohne dabei den wissenschaftlichen Anspruch ausser Acht zu lassen. Aus dem Inhalt: Immobilien im Insolvenzplan Verwertung und Verwaltung von Grundbesitz die Rechtsstellung von Grundpfandrechtsgläubigern und sonst. Grundbuchberechtigten, insbesondere Beachtung von Absonderungsrechten Erlösverteilung Anfechtungsrechtliche Problemstellungen Ermittlung, Bewertung und Verwertung von Immobilien im Insolvenzverfahren Steuern und öffentliche Abgaben versicherungsspezifische Fragestellungen vergütungsrechtlich Besonderheiten Grundbesitz als Gesellschaftsvermögen Grundbesitz im Insolvenzplanverfahren Die Autorin: Sylvia Wipperfürth, LL.M. (Com.) ist Diplom-Rechtspflegerin und Mediatorin. Sie ist bereits durch Veröffentlichungen zu insolvenzrechtlichen Spezialfragen bekannt geworden. Des Weiteren ist Sylvia Wipperfürth Mitherausgeberin der Zeitschrift "InsbürO". Zielgruppe: Insolvenzverwalter, Fachanwälte für Insolvenzrecht, Insolvenzsachbearbeiter, Zwangsverwalter, InsolvenzgerichteImmobilien stellen im Insolvenzverfahren und Sanierungsprozess eine besondere Art Vermögenswert dar, der nicht zuletzt angesichts der hohen Wertigkeit gleichzeitig "Fluch und Segen" bedeuten kann. Neben dem hohen materiellen Haftpotential für Gläubiger kommt der Immobilie, ist sie vom Schuldner selbst bewohnt bzw. der Firmensitz eines in die Krise geratenen Unternehmens, auch eine existentielle Bedeutung zu. Die Verwaltung und Verwertung von Immobiliarvermögen im Insolvenzverfahren erfordert bereits unter diesen Aspekten Verhandlungsgeschick, Fingerspitzengefühl und wirtschaftliches, lösungsorientiertes Denken. Taktisch zielführendes Vorgehen kann für die Frage einer erfolgreichen Verwaltung und Verwertung ein entscheidender Faktor sein.Die Verfasserin intendiert, den Lesern insbesondere durch die Vermittlung von Praxiswissen und der Zusammenstellung eines umfangreichen Katalogs an Musterschreiben ein anschauliches Arbeitsbuch zur Verwendung im Büroalltag an die Hand zu geben, ohne dabei den wissenschaftlichen Anspruch ausser Acht zu lassen.Aus dem Inhalt: Immobilien im Insolvenzplan Verwertung und Verwaltung von Grundbesitz die Rechtsstellung von Grundpfandrechtsgläubigern und sonst. Grundbuchberechtigten, insbesondere Beachtung von Absonderungsrechten Erlösverteilung Anfechtungsrechtliche Problemstellungen Ermittlung, Bewertung und Verwertung von Immobilien im Insolvenzverfahren Steuern und öffentliche Abgabenversicherungsspezifische Fragestellungen vergütungsrechtlich Besonderheiten Grundbesitz als Gesellschaftsvermögen Grundbesitz im Insolvenzplanverfahren Die Autorin:Sylvia Wipperfürth, LL.M. (Com.) ist Diplom-Rechtspflegerin und Mediatorin. Sie ist bereits durch Veröffentlichungen zu insolvenzrechtlichen Spezialfragen bekannt geworden. Des Weiteren ist Sylvia Wipperfürth Mitherausgeberin der Zeitschrift "InsbürO".Zielgruppe:Insolvenzverwalter, Fachanwälte für Insolvenzrecht, Insolvenzsachbearbeiter, Zwangsverwalter, Insolvenzgerichte

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Die Gebäudeanalyse in der Immobilienwertermittl...
23,00 € *
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Das vorliegende Buch befasst sich mit Analysen von Gebäuden unter dem Gesichtspunkt einer Immobilienwertermittlung. In der Wertermittlung benötigt man zur Durchführung einer sachgemäßen Grundstücksbewertung umfangreiche Kenntnisse über das Bewertungsobjekt. Zum einen ergeben sich diese aus dem Grundstück selbst und zum anderen werden Immobilienmarktfaktoren benötigt. Im Wertgutachten gilt es das Bewertungsobjekt ausreichend präzise darzustellen, so dass es jeder wieder erkennen und die durchgeführte Bewertung nachvollziehen kann. Eine Bauwerksanalyse kann je nach späterem Verwendungszweck einen sehr unterschiedlichen Analyseumfang aufweisen. Bei der Immobilienwertermittlung reicht eine Analyse aus, welche die Immobilie ausreichend beschreibt und sich aus den erfassten Daten eine Wertermittlung durchführen lässt. Natürlich ist es notwendig, auf die geforderten Aufgaben des jeweiligen Auftraggebers einzugehen und unter Umständen vertiefte Analysen durchzuführen. Die bei einer Wertermittlung durchgeführten Gebäudeanalysen sind meistens nicht so exakt wie sie etwa bei Sanierungs-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen benötigt werden. Die Erfassung des Befundes von Gebäuden stellt einen Teil der Gutachtenerstellung dar, diese sollte aber das Verhältnis von Untersuchungsaufwand und dem eigentlichen daraus erzielten Nutzen wahren. Je nach Wertermittlungsverfahren kann dieser Analyseumfang von Gebäude zu Gebäude abweichen. Speziell beim Sachwertverfahren wird der allgemeine Gebäudezustand umfangreicher betrachtet als beim Ertragswertverfahren. Ursachen hierfür liegen in den Voraussetzungen für das Verfahren selbst, dem Auftraggeber, der vorgefundenen Immobilie sowie anderen sich ergebenen Einflussgrößen. Das Erfassen und Darstellen der markanten und wertbildenden Merkmale gilt als Grundvoraussetzung für die anschließende Immobilienwertermittlung. Probleme ergeben sich hierbei bereits schon bei der Erfassung der notwendigen Daten. Es stellt sich nun die Frage, was soll man aufnehmen, welche Merkmale sind wertrelevant und welche Tatsachen können vernachlässigt werden. Daraus ergebe sich wiederum eine Anforderung an die Untersuchung und Befundaufnahme selbst, d.h. wie gehe ich beim Erfassen von Gebäuden vor und welche Möglichkeiten gibt es. Die vorliegende Ausarbeitung soll verschiedene Gesichtspunkte einer Gebäudeanalyse aufzeigen sowie den Sinn und Zweck einer solchen Bauwerksdatenerfassung verdeutlichen, denn die Gebäudeanalyse ist Voraussetzung für eine sachgerechte Wertermittlung. So ist sie z.B. Grundlage für die Erfassung von vermietbaren Flächen, Baumängel und Bauschäden, Vergleichsfaktoren, Herstellungskosten sowie weiteren Größen. Aufgezeigt wird ferner ein denkbarer systematischer Arbeitsablauf und eine Sensibilisierung zur Unterscheidung von verschiedenen Gebäudearten und deren besondere Wertanteile am Bauwerk. Daraus werden im Anschluss verschiedene Gebäudedatenerfassungsbögen ausgearbeitet. Ergänzend werden einige Fallbeispiele dargestellt. Im Übrigen sind die Vorschriften der Wertermittlungsrichtlinien 2002 zu beachten. Unter anderem soll eine mögliche Vorgehensweise für die Befunderfassung von Gebäuden aufgezeigt werden. Darin enthalten sind Hinweise zu den einzelnen wertrelevanten Bestandteilen eines Gebäudes und eine mögliche Berücksichtigung im Wertermittlungsverfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Die Gebäudeanalyse in der Immobilienwertermittl...
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Das vorliegende Buch befasst sich mit Analysen von Gebäuden unter dem Gesichtspunkt einer Immobilienwertermittlung. In der Wertermittlung benötigt man zur Durchführung einer sachgemäßen Grundstücksbewertung umfangreiche Kenntnisse über das Bewertungsobjekt. Zum einen ergeben sich diese aus dem Grundstück selbst und zum anderen werden Immobilienmarktfaktoren benötigt. Im Wertgutachten gilt es das Bewertungsobjekt ausreichend präzise darzustellen, so dass es jeder wieder erkennen und die durchgeführte Bewertung nachvollziehen kann. Eine Bauwerksanalyse kann je nach späterem Verwendungszweck einen sehr unterschiedlichen Analyseumfang aufweisen. Bei der Immobilienwertermittlung reicht eine Analyse aus, welche die Immobilie ausreichend beschreibt und sich aus den erfassten Daten eine Wertermittlung durchführen lässt. Natürlich ist es notwendig, auf die geforderten Aufgaben des jeweiligen Auftraggebers einzugehen und unter Umständen vertiefte Analysen durchzuführen. Die bei einer Wertermittlung durchgeführten Gebäudeanalysen sind meistens nicht so exakt wie sie etwa bei Sanierungs-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen benötigt werden. Die Erfassung des Befundes von Gebäuden stellt einen Teil der Gutachtenerstellung dar, diese sollte aber das Verhältnis von Untersuchungsaufwand und dem eigentlichen daraus erzielten Nutzen wahren. Je nach Wertermittlungsverfahren kann dieser Analyseumfang von Gebäude zu Gebäude abweichen. Speziell beim Sachwertverfahren wird der allgemeine Gebäudezustand umfangreicher betrachtet als beim Ertragswertverfahren. Ursachen hierfür liegen in den Voraussetzungen für das Verfahren selbst, dem Auftraggeber, der vorgefundenen Immobilie sowie anderen sich ergebenen Einflussgrößen. Das Erfassen und Darstellen der markanten und wertbildenden Merkmale gilt als Grundvoraussetzung für die anschließende Immobilienwertermittlung. Probleme ergeben sich hierbei bereits schon bei der Erfassung der notwendigen Daten. Es stellt sich nun die Frage, was soll man aufnehmen, welche Merkmale sind wertrelevant und welche Tatsachen können vernachlässigt werden. Daraus ergebe sich wiederum eine Anforderung an die Untersuchung und Befundaufnahme selbst, d.h. wie gehe ich beim Erfassen von Gebäuden vor und welche Möglichkeiten gibt es. Die vorliegende Ausarbeitung soll verschiedene Gesichtspunkte einer Gebäudeanalyse aufzeigen sowie den Sinn und Zweck einer solchen Bauwerksdatenerfassung verdeutlichen, denn die Gebäudeanalyse ist Voraussetzung für eine sachgerechte Wertermittlung. So ist sie z.B. Grundlage für die Erfassung von vermietbaren Flächen, Baumängel und Bauschäden, Vergleichsfaktoren, Herstellungskosten sowie weiteren Größen. Aufgezeigt wird ferner ein denkbarer systematischer Arbeitsablauf und eine Sensibilisierung zur Unterscheidung von verschiedenen Gebäudearten und deren besondere Wertanteile am Bauwerk. Daraus werden im Anschluss verschiedene Gebäudedatenerfassungsbögen ausgearbeitet. Ergänzend werden einige Fallbeispiele dargestellt. Im Übrigen sind die Vorschriften der Wertermittlungsrichtlinien 2002 zu beachten. Unter anderem soll eine mögliche Vorgehensweise für die Befunderfassung von Gebäuden aufgezeigt werden. Darin enthalten sind Hinweise zu den einzelnen wertrelevanten Bestandteilen eines Gebäudes und eine mögliche Berücksichtigung im Wertermittlungsverfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Steuergestaltung bei Übertragung von Immobilien
74,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Das derzeit geltende, nach Auffassung des BFH verfassungswidrige Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, sieht für Übertragungen von Produktivvermögen Vergünstigungen gegenüber Privatvermögen vor. Ziel des Gesetzgebers war es, substanzbedrohende Steuerbelastungen, welche die Fortführung eines Betriebs gefährden könnten, zu verhindern. Diese Besserstellung von Betrieben eröffnet genug Spielraum für steuergestaltende Maßnahmen, um beispielsweise zunächst nicht begünstigtes Privatvermögen in begünstigtes Betriebsvermögen umzuwandeln.Zielsetzung und Aufgabe dieser Arbeit ist es, einschlägige Regelung darzustellen und Steuergestaltungsmöglichkeiten für die Übertragung von privatem Immobilienvermögen zu analysieren.Für die Untersuchung dieser Fragestellung werden zunächst die Grundlagen der Erbschaft- und Schenkungsteuer, sowie die Bewertung und Behandlung von Immobilien im Privat- und im Betriebsvermögen getrennt untersucht und anhand eines konkreten Grundmodells erörtert. Dabei werden sowohl die Erbschaft- und Schenkungsteuer, die laufende Ertragsbesteuerung als auch die Besteuerung einer simulierten Veräußerung der Immobilie dargestellt. Der Verkauf des Objekts wird fünf Jahre nach der Übertragung für die hier gezeigten Beispiele angenommen, um die Voraussetzungen der Vergünstigungen für Betriebsvermögen zu erfüllen und um Vergleichbarkeit der Alternativen zu gewährleisten. Auf den gewonnenen Ergebnissen aufbauend wird anschließend eine umfassende Vorteilhaftigkeitsanalyse darüber Aufschluss geben, ob und ggf. wann sich eine derartige Steuergestaltungsmaßnahme positiv auswirkt.Die vorgestellte Steuergestaltung wird auf ein Grundmodell und fünf Abwandlungen angewendet. Ziel ist es, auch für veränderte Sachverhalte Aussagen zur Vorteilhaftigkeit treffen zu können. Hierzu notwendige Annahmen werden formuliert und Voraussetzungen geschaffen, die insgesamt zu einem möglichst realitätsnahen Gesamtergebnis führen sollen.Für den vorgestellten Grundfall und dessen fünf Abwandlungen wurde in Microsoft Excel ein umfassendes Berechnungsprogramm entwickelt, das dem Nutzer ermöglicht, eine individuelle Vorteilhaftigkeitsberechnung für eine Steuergestaltung, wie sie dieser Arbeit zu Grunde liegt, für beliebige Immobilienobjekte durchzuführen. Um eine möglichst transparente Herleitung der Ergebnisse zu vermitteln, wird Vor- und Nachteil der steuergestaltenden Maßnahme mittels drei unterschiedlicher Berechnungsmethoden dargestellt.Wie aus den abschließenden Thesen zur Steuergestaltung bei der Übertragung von Immobilienvermögen hervor geht, sind Sachverhaltsgestaltungen in vielen Fällen anwendbar und wirtschaftlich ratsam, da der Gesetzgeber Spielräume geschaffen hat, die dies ermöglichen. Für die hier vorgestellte Steuergestaltung mit privatem Grundbesitz und dessen Umwandlung in Betriebsvermögen ist im Vorfeld der Übertragung eine strategische Steuerplanung erforderlich, da zum einen die Ergebnisse der Analyse nicht in allen Fällen positiv ausfallen und zum anderen die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen. Grundsätzlich gilt, dass die anfallenden Aufwendungen für die Errichtung und den Betrieb der idealen Rechtsform die erzielte Steuerersparnis nicht gänzlich aufzehren dürfen. Aus diesem Grund kann im Ergebnis nur für mittlere und große Immobilienwerte eine derartige Maßnahme uneingeschränkt empfohlen werden, da bei ihnen der schenkungsteuerliche Vorteil die entstehenden Mehraufwendungen i.d.R. übersteigt. Ab welchem Steuerwert dies angezeigt ist, entscheidet der Einzelfall. Dabei spielt der Verwandtschaftsgrad sowie die Wertsteigerungsannahme des Objekts eine...

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Prozesse der Immobilienbewertung
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Immobilien haben sich zum Investitions- und Anlagegut für Unternehmen und Privatpersonen entwickelt. Betrachtet man den Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise 2008/2009 und den Fehleinschätzungen über die Wertentwicklung US- amerikanischer Immobilien wird klar, dass Fehlbewertungen zu Fehlentscheidungen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen führen. Doch welche Möglichkeiten stehen für eine reelle Bewertung zur Verfügung, wie funktionieren sie und welche Methode ist für welchen Bewertungszweck geeignet? Dieses Buch bietet einen Überblick über die Grundlagen der Immobilienbewertung aus einer praxisorientierten und modernen Perspektive. Bewertungsmodelle werden analysiert und erklärt, anschließend werden Stärken und Schwachpunkte kritisch diskutiert. Ein Exkurs über den Wertansatz der Immobilie in der Bilanz - besonders in Hinblick auf die internationale Rechnungslegung und die Rechnungslegungsrichtlinien nach den International Accounting Standards IAS - rundet das Werk ab. Über allem steht aber die Frage: Was kann ein Modell zur Immobilienbewertung wirklich leisten und worauf müssen Adressaten eines Bewertungsergebnisses achten?

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Nachhaltigkeit messen und bewerten?!
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Diese Forschungsarbeit befasst sich mit dem unmittelbaren Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Immobilienbewertung. Das anerkannte "Drei-Säulen-Modell" der Nachhaltigkeit, ist die Grundlage des sich in den letzten Jahren entwickelten Trends, Nachhaltigkeit zu messen und zu bewerten. Nachhaltigkeitszertifikate untersuchen Immobilien auf den Grad ihrer Nachhaltigkeit hin. Auf dem deutschen Markt haben sich das US-amerikanische LEED, das britische BREEAM und das deutsche DGNB durchgesetzt. Nach einem bestimmten Kriterienkatalog wird die betreffende Immobilie untersucht und anschließend ein Siegel ausgestellt, welches die Nachhaltigkeit bestätigt. Bei der eigentlichen Immobilienbewertung wird der Verkehrs- bzw. Marktwert eines (bebauten) Grundstücks geschätzt. Studien aus den USA und Europa zeigen, dass mit nachhaltigen Immobilien ein Mehrwert im Vergleich zu konventionellen Gebäuden erreicht werden kann. In der Untersuchung wird aufgezeigt, dass die praktizierte Bewertung diesen Umstand vernachlässigt und Nachhaltigkeitsaspekte in der Bewertung nicht ausreichend berücksichtigt werden. In der Forschungspraxis haben sich jedoch mehrere Ansätze zur Nachhaltigkeitsbewertung herausgebildet. Diese zeigen Möglichkeiten auf, die Transparenz in der Bewertung zu erhöhen und eine langfristige Betrachtung der Wertentwicklung zur Präzisierung der Schätzung.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Varianten der Immobilienfinanzierung
59,00 € *
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Der Aufbau von eigenem Vermögen ist eines der Ziele für jeden Menschen. Hierbei gibt es die Möglichkeit der privaten Vorsorge durch die Anschaffung von selbst- bzw. fremdgenutztem Wohneigentum. Die richtige Auswahl, bei der Vielzahl von Finanzierungsalternativen für Immobilien, zu finden, bedarf meist einer Unterstützung. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Systematisierung und Bewertung von Finanzierungsalternativen für Mehrfamilienhäuser. Das Ziel ist es, eine optimale Finanzierung-speziell für einen bestimmten Investor-aus der Fülle der Angebote herauszufiltern. Bei der Bewertung dieser Finanzierungsmöglichkeiten wird der Fokus vor allem auf die Lukrativität der Kapitalanlage und die möglichen steuerlichen Vorteile zielen. Bei dem ausgewählten Investitionsobjekt handelt es sich um eine fremdgenutzte und neue Immobilie in einem Bebauungsgebiet in Stralsund mit Blick auf den Bodden und die Insel Rügen. Es werden 4 Finanzierungsmöglichkeiten gegenübergestellt und anhand verschiedener Instrumente bewertet. Dieses Buch soll in erster Linie grundsätzliche Hilfestellungen für Anlageentscheidungen geben und richtet sich an jeden, der sich mit der Schaffung von Eigentum beschäftigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Sozialhilferegress nach Grundbesitzübertragung ...
51,95 € *
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Zwischen Privat- und Sozialrecht bestehen viele Schnittstellen. Grundbesitzübertragungen und dabei vereinbarte Versorgungsrechte können sich auf Bezug und Höhe von Sozialleistungen auswirken. Gegenstand der Arbeit ist die praxisrelevante Frage, ob dem Sozialhilfeträger ein Regressanspruch zukommt, wenn ein späterer Erblasser zunächst seine Immobilie im Wege der vorweggenommenen Erbfolge unter Vorbehalt eines dinglichen Wohnungsrechts verschenkt hat, dann pflegebedürftig wird und zur Deckung der Pflegeheimkosten Sozialhilfeleistungen in Anspruch nehmen muss. Zu den verschiedenen Aspekten dieses Themas sind viele ober- und höchstgerichtliche Entscheidungen ergangen. Unter Aufbereitung der Judikatur und Einbeziehung der Literaturansichten nimmt der Autor eine eigene Bewertung vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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