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Prozesse der Immobilienbewertung
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Immobilien haben sich zum Investitions- und Anlagegut für Unternehmen und Privatpersonen entwickelt. Betrachtet man den Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise 2008/2009 und den Fehleinschätzungen über die Wertentwicklung US- amerikanischer Immobilien wird klar, dass Fehlbewertungen zu Fehlentscheidungen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen führen. Doch welche Möglichkeiten stehen für eine reelle Bewertung zur Verfügung, wie funktionieren sie und welche Methode ist für welchen Bewertungszweck geeignet? Dieses Buch bietet einen Überblick über die Grundlagen der Immobilienbewertung aus einer praxisorientierten und modernen Perspektive. Bewertungsmodelle werden analysiert und erklärt, anschließend werden Stärken und Schwachpunkte kritisch diskutiert. Ein Exkurs über den Wertansatz der Immobilie in der Bilanz - besonders in Hinblick auf die internationale Rechnungslegung und die Rechnungslegungsrichtlinien nach den International Accounting Standards IAS - rundet das Werk ab. Über allem steht aber die Frage: Was kann ein Modell zur Immobilienbewertung wirklich leisten und worauf müssen Adressaten eines Bewertungsergebnisses achten?

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Bewertung und Bedeutung von FM-Prozessen
32,95 € *
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Das Buch sucht nach einer Bewertung der Facility Management Prozesse bei dem Betrieb und der Nutzung einer Immobilie, aus Sicht aller Beteiligten. Hierfür werden die Gruppen FM-Dienstleister, Verwalter und FM-Nutzer in Form einer Umfrage zu allen Prozessen der Gefma 200 befragt. Aus den abgefragten Kriterien Kundenzufriedenheit, Kostenfaktor, Zeitfaktor und Sicherheit werden Gruppenprofile erstellt, in denen auf die Bedeutung der Prozesse für die einzelnen Gruppen eingegangen wird. Alle Rohdaten der Umfrage sind im Buch enthalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Nachhaltigkeit messen und bewerten?!
29,95 € *
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Diese Forschungsarbeit befasst sich mit dem unmittelbaren Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Immobilienbewertung. Das anerkannte "Drei-Säulen-Modell" der Nachhaltigkeit, ist die Grundlage des sich in den letzten Jahren entwickelten Trends, Nachhaltigkeit zu messen und zu bewerten. Nachhaltigkeitszertifikate untersuchen Immobilien auf den Grad ihrer Nachhaltigkeit hin. Auf dem deutschen Markt haben sich das US-amerikanische LEED, das britische BREEAM und das deutsche DGNB durchgesetzt. Nach einem bestimmten Kriterienkatalog wird die betreffende Immobilie untersucht und anschließend ein Siegel ausgestellt, welches die Nachhaltigkeit bestätigt. Bei der eigentlichen Immobilienbewertung wird der Verkehrs- bzw. Marktwert eines (bebauten) Grundstücks geschätzt. Studien aus den USA und Europa zeigen, dass mit nachhaltigen Immobilien ein Mehrwert im Vergleich zu konventionellen Gebäuden erreicht werden kann. In der Untersuchung wird aufgezeigt, dass die praktizierte Bewertung diesen Umstand vernachlässigt und Nachhaltigkeitsaspekte in der Bewertung nicht ausreichend berücksichtigt werden. In der Forschungspraxis haben sich jedoch mehrere Ansätze zur Nachhaltigkeitsbewertung herausgebildet. Diese zeigen Möglichkeiten auf, die Transparenz in der Bewertung zu erhöhen und eine langfristige Betrachtung der Wertentwicklung zur Präzisierung der Schätzung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Steuergestaltung bei Übertragung von Immobilien
74,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Das derzeit geltende, nach Auffassung des BFH verfassungswidrige Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, sieht für Übertragungen von Produktivvermögen Vergünstigungen gegenüber Privatvermögen vor. Ziel des Gesetzgebers war es, substanzbedrohende Steuerbelastungen, welche die Fortführung eines Betriebs gefährden könnten, zu verhindern. Diese Besserstellung von Betrieben eröffnet genug Spielraum für steuergestaltende Maßnahmen, um beispielsweise zunächst nicht begünstigtes Privatvermögen in begünstigtes Betriebsvermögen umzuwandeln.Zielsetzung und Aufgabe dieser Arbeit ist es, einschlägige Regelung darzustellen und Steuergestaltungsmöglichkeiten für die Übertragung von privatem Immobilienvermögen zu analysieren.Für die Untersuchung dieser Fragestellung werden zunächst die Grundlagen der Erbschaft- und Schenkungsteuer, sowie die Bewertung und Behandlung von Immobilien im Privat- und im Betriebsvermögen getrennt untersucht und anhand eines konkreten Grundmodells erörtert. Dabei werden sowohl die Erbschaft- und Schenkungsteuer, die laufende Ertragsbesteuerung als auch die Besteuerung einer simulierten Veräußerung der Immobilie dargestellt. Der Verkauf des Objekts wird fünf Jahre nach der Übertragung für die hier gezeigten Beispiele angenommen, um die Voraussetzungen der Vergünstigungen für Betriebsvermögen zu erfüllen und um Vergleichbarkeit der Alternativen zu gewährleisten. Auf den gewonnenen Ergebnissen aufbauend wird anschließend eine umfassende Vorteilhaftigkeitsanalyse darüber Aufschluss geben, ob und ggf. wann sich eine derartige Steuergestaltungsmaßnahme positiv auswirkt.Die vorgestellte Steuergestaltung wird auf ein Grundmodell und fünf Abwandlungen angewendet. Ziel ist es, auch für veränderte Sachverhalte Aussagen zur Vorteilhaftigkeit treffen zu können. Hierzu notwendige Annahmen werden formuliert und Voraussetzungen geschaffen, die insgesamt zu einem möglichst realitätsnahen Gesamtergebnis führen sollen.Für den vorgestellten Grundfall und dessen fünf Abwandlungen wurde in Microsoft Excel ein umfassendes Berechnungsprogramm entwickelt, das dem Nutzer ermöglicht, eine individuelle Vorteilhaftigkeitsberechnung für eine Steuergestaltung, wie sie dieser Arbeit zu Grunde liegt, für beliebige Immobilienobjekte durchzuführen. Um eine möglichst transparente Herleitung der Ergebnisse zu vermitteln, wird Vor- und Nachteil der steuergestaltenden Maßnahme mittels drei unterschiedlicher Berechnungsmethoden dargestellt.Wie aus den abschließenden Thesen zur Steuergestaltung bei der Übertragung von Immobilienvermögen hervor geht, sind Sachverhaltsgestaltungen in vielen Fällen anwendbar und wirtschaftlich ratsam, da der Gesetzgeber Spielräume geschaffen hat, die dies ermöglichen. Für die hier vorgestellte Steuergestaltung mit privatem Grundbesitz und dessen Umwandlung in Betriebsvermögen ist im Vorfeld der Übertragung eine strategische Steuerplanung erforderlich, da zum einen die Ergebnisse der Analyse nicht in allen Fällen positiv ausfallen und zum anderen die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen. Grundsätzlich gilt, dass die anfallenden Aufwendungen für die Errichtung und den Betrieb der idealen Rechtsform die erzielte Steuerersparnis nicht gänzlich aufzehren dürfen. Aus diesem Grund kann im Ergebnis nur für mittlere und große Immobilienwerte eine derartige Maßnahme uneingeschränkt empfohlen werden, da bei ihnen der schenkungsteuerliche Vorteil die entstehenden Mehraufwendungen i.d.R. übersteigt. Ab welchem Steuerwert dies angezeigt ist, entscheidet der Einzelfall. Dabei spielt der Verwandtschaftsgrad sowie die Wertsteigerungsannahme des Objekts eine...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Immobilienbewertung in der Handels- und Steuerb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, Technische Hochschule Mittelhessen, Veranstaltung: Aktuelle Themen der StB und WP, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Immobilie ist für die Rechnungslegung von besonderem Interesse, da sie bei vielen Unternehmen in der Bilanz vorzufinden ist. Überdies wird die unbefriedigende Abbildung der Immobilien in der Rechnungslegung als Grund für die Verschärfung der Finanzkrise 2008 angesehen. Dies betrifft jedoch eher die Bilanzierung der Immobilien nach IAS/IFRS. Nichtsdestotrotz wird die handelsrechtliche Rechnungslegung zunehmend durch internationale Standards beeinflusst. Als Beispiel dafür ist das Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetz zu nennen, mit dem zahlreiche IFRS-Elemente ihren Weg in das HGB fanden. Zudem hat der IDW am 13.04.2012 den Entwurf des Standards "Grundsätze zur Bewertung von Immobilien" (IDW ES 10) ver-abschiedet, der neue und zugleich internationale Standards für die nationale Immobilienbewertungen definiert.Demgegenüber werden bilanzsteuerliche Sachverhalte durch die BFH-Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen beeinflusst. Dabei stellt die Verpflichtung eine Handels- sowie eine Steuerbilanz zu erstellen die Unter-nehmen vor erhebliche Herausforderungen. Während der Ansatz und der Ausweis eines Bilanzpostens in der Regel nur einmal zum Zugangszeitpunkt geprüft werden, muss die Bewertung sowohl zum Zugangszeitpunkt als auch in den darauf folgenden Perioden durchgeführt werden. Somit muss das Verständnis über die Immobilienbewertung in beiden Bilanzarten ge-währleistet sein. Wie ist diese folglich ausgestaltet und welche Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten ergeben sich aus den beiden Rechtsnormen?Die vorliegende Seminararbeit widmet sich zunächst in Kapitel 2 der Be-griffsabgrenzung und der Skizzierung der Bewertungsgrundsätze und Be-wertungsmaßstäbe nach HGB und EStG, die für die Immobilienbewertung grundsätzlich in Frage kommen. Anschließend wird in Kapitel 3 die Bewer-tung der Immobilien sowohl in der Handels- als auch in der Steuerbilanz untersucht. Dabei wird die Abgrenzung (Kapitel 3.1), die Zugangsbewertung (Kapitel 3.2) und die Folgebewertung (Kapitel 3.3) jeweils getrennt nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften behandelt, um eine gleichzeitige Gegenüberstellung zu ermöglichen. Die Arbeit schließt im vierten Kapitel mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Risiken und Risikobewertung bei internationalen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit wurde im Rahmen des Seminars Internationale Immobilieninvestments erstellt.Die Immobilie galt lange als grundsolides Investment: Geringe Wertschwankung, inflationssicher, geringe Rendite aber dafür kontinuierliche Wertsteigerung. Immobilieninvestments wurden vornehmlich im Heimatmarkt getätigt. In den letztenJahren nimmt jedoch das Volumen grenzüberschreitender Immobilieninvestments im Zuge der Internationalisierung rapide zu. Mit Konsequenzen für die internationalen Immobilienmärkte: Die Risiken und damit die Renditeschwankungen bei derImmobilienanlage, insbesondere in ausländischen Märkten, sind erheblich größer geworden (siehe Anhang Abbildung 1). Internationale Immobilieninvestoren versuchen diese Chancen zu nutzen, sehen sich aber gleichwohl mit einer Vielzahl objektspezifischer und marktspezifischer Risiken im Ausland konfrontiert.Im vorliegenden Aufsatz soll die Problematik der Immobilien- und Risikobewertung internationaler Immobilieninvestments dargestellt werden. Nach der Definition grundlegender Begriffe wird, ausgehend von der Charakteristik der Immobilie, auf objekt- und marktspezifische Risiken bei Immobilieninvestments im Ausland eingegangen. Darauf folgt die Darstellung einzelner Teilschritte der Risikobewertung bei Immobilien als Grundlage zur Ermittlung des Immobilienwertes im Rahmen der Investitionsentscheidung. Aufgrund der Besonderheiten der Immobilie, der Risiken und ihrer Bewertung werden die Anforderungen an das Management abgeleitet. [...]

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Stand: 28.02.2020
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Die nachhaltige Miete am Wohnungsmarkt: Auswirk...
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Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist in den letzten Jahren immens angestiegen. Aufgrund der außergewöhnlichen Lage auf den Finanzmärkten suchen Investoren nach geeigneten Assets für ihre Geldanlage. Die hohe Nachfrage bedingt eine Angebotsverknappung, da neues Angebot nicht so schnell geschafft werden kann. Die Folge sind erhebliche Preisanstiege für den Erwerb von Immobilien. Dies hat zur Folge, dass auch die Mieten im Segment "Wohnen" steigen und mittlerweile vielerorts auf einem Rekordhoch liegen.Der Mietzins spielt bei der Wertermittlung von Immobilien eine erhebliche Rolle. Aufgrund der langfristigen Ausrichtung der deutschen Bewertungsverfahren spricht man bei der hiesigen Bewertung von Immobilien von der "nachhaltigen Miete". Doch was genau hat man unter "nachhaltiger Miete" zu verstehen? Und ist die abgeleitete Begriffsdefinition auf die Wertermittlung von Immobilien überhaupt zutreffend? Und wie genau ist es nach den momentan genutzten Verfahren möglich heute eine nachhaltige Miete für die nächsten 50 Jahre festzustellen? Wie werden Phasen beurteilt, die die Gefahr einer Preisblasenbildung bergen? Und wie können volatile Schwankungen in die Ermittlung mit einbezogen werden?Die vorliegende Arbeit setzt sich mit diesen Fragestellungen auseinander. Es wird versucht, eine Ermittlungsmethodik mithilfe von Mietbandbreiten für die Ermittlung der nachhaltigen Miete am Wohnungsmarkt zu erarbeiten. Außerdem sollen "worst-case" und "best-case"-Werte mit einbezogen werden, um das Chancen-Risiko-Profil einer zu bewertenden Wohnimmobilie darzustellen.Es wird sich zeigen, dass aufgrund der Heterogenität der Immobilie und einer nicht absoluten Markttransparenz ein Risiko zur Unschärfe in der Ertragswertermittlung besteht. Eine Genauigkeit der festgestellten nachhaltigen Miete mithilfe von gängigen Verfahren wird somit nur vorgetäuscht.

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Stand: 28.02.2020
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Fair-Value-Bewertung von Immobilienprojektentwi...
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Bei der Bewertung von Immobilienprojektentwicklungen gewinnt die Fair-Value-Betrachtung zunehmend an Bedeutung. Der Fair Value eines Projektes in Entwicklung ist der Wert der Immobilie oder Anlage bei Fertigstellung abzüglich der noch anfallenden Kosten, unter angemessener Berücksichtigung der Projektrisiken. Die angemessene Berücksichtigung der Entwicklungsrisiken ist bei der Bewertung von Immobilienprojekten entscheidend, weshalb diese in der vorliegenden Studie systematisch erfasst und quantifiziert wurden.Zur Ermittlung des Fair Value einer Immobilienprojektentwicklung wird eine 3-Phasen-DCF-Methode mit den Phasen Entwicklungsperiode , Detailperiode und Restnutzungsperiode entwickelt. Die Entwicklungsrisiken, die nach Fertigstellung wegfallen, werden im vorgeschlagenen Modell von den übrigen Risiken abgegrenzt. Dazu wird der Diskontierungssatz des fertiggestellten Objektes für die Zeit der Entwicklungsperiode durch einen Entwicklungsrisikofaktor ergänzt.

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Stand: 28.02.2020
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Die Bilanzierung von Immobilien gemäß IAS 40
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Universität), Veranstaltung: Accounting 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist die Bilanzierung von Immobilien gemäß IAS 40. Der IAS 40 Standard regelt die Bilanzierung und Bewertung und die damit verbundenen Anhangsangaben für Investment Properties. Er wurde im Jahr 2000 beschlossen und trat am 01.01.2011 in Kraft. Gleichzeitig wurde IAS 25 aufgehoben.Der erste Entschluss, ein einheitliches Regelwerk in Europa einzuführen, um die Funktionsweise des Binnenmarktes zu verbessern, erfolgte 2002 mit der EG Verordnung 1606/2002. Diese verkündete, dass die International Accounting Standards (IAS) ab 2005 für kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in Europa umgesetzt werden müssen. Hierbei handelt es sich um Rechnungslegungsstandards, die die Vergleichbarkeit durch einheitliche Standards zwischen internationalen Unternehmen herstellen sollen.In diesem Regelwerk wird unter anderem auch die Bilanzierung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien vorgeschrieben. Die Idee selbstgenutzte Immobilien und Grundstücke von fremdvermieteten unterschiedlich zu bewerten ist dem deutschen Bilanzrecht zwar ebenfalls bekannt gewesen, wurde jedoch handelsrechtlich nicht differiert. Lediglich steuerrechtlich wurde das notwendige von dem "gewillkürtem" Betriebsvermögen getrennt.Bereits im Jahr 1997 hat das International Accounting Standards Committee (IASC) angefangen das in IAS 25 geltende Wahlrecht für die Bewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien (Investment Properties) zu überarbeiten. Das Ziel war es die Immobilien stärker zu einer zeitlich marktnahen Bewertung heranzuführen. Denn bisher konnten die Unternehmen wählen, ob die Immobilie als Sachanlagevermögen nach IAS 16 angesetzt und bewertet wird oder wie eine langfristige Finanzinvestition nach IAS 25.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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